Das Welttanzprogramm Bronze

prednisolon

prednisolon sporturfintl.com

buy mifeprex abortion pill online

buy medical abortion pill online open

prednisolon 5 mg

prednisolon og alkohol trailblz.com

naltrexone naloxone treatment

naloxone vs naltrexone jstawski.com

viagra na prodej

viagra prodej inzerce go

cialis generico online

cialis generico forum tonydyson.co.uk

amlodipin krka

amlodipine blog.zycon.com

citalopram 20mg and alcohol

citalopram and alcohol

claritin pregnancy safety

generic claritin and pregnancy link

Im Bronzekurs erlernen Sie die Fähigkeiten die für die erfolgreiche Absolvierung des Tanzleistungsabzeichens erforderlich sind.

1963 wurde in London im International Council of Ballroom Dancing (ICBD) der Allgemeintanz zu einem Welttanzprogramm (WTP) reglementiert, welches internationale Geltung hat. Damit wurde Tanzen zur "Weltsprache" gemacht. Dadurch ist es auch möglich, mit jedem beliebigen Partner, der sich an diese Tanzregeln hält, zu tanzen.

Zu den 11 Turniertänzen gehören
die 5 "Standardtänze:" Wiener Walzer, Langsamer Walzer, Tango, Quickstep, Slowfox,
die 5 "Lateintänze": Paso doble, Samba, Rumba, Jive, ChaChaCha, und als eigene Disziplin die Rock'n'Roll Akrobatik.

Die Bezeichnungen "Standardtänze" und "Lateintänze" haben sich in den letzten Jahrzehnten eingebürgert, obwohl dies in einigen Fällen nicht der tatsächlichen Entstehung der Tänze entspricht.

Walzer

DER WIENER WALZER UND DER LANGSAME WALZER

Die Walzer gehören zu den europäischen Tänzen und werden den "Standardtänzen" zugeordnet.
Wiener Walzer: seit dem 19. Jahrhundert in Europa und Amerika, seit 1932 Turniertanz.
Langsamer Walzer: seit 1920 in Europa, seit 1929 Turniertanz.
Beide seit 1963 im Welttanzprogramm.

GESCHICHTE:
Der Name kommt vom deutschen Wort "waltzen", was soviel wie "sich drehen" bedeutete. Der Walzerrhythmus hat sich über Jahrhunderte entwickelt. Bereits 1754 wird in einer Wiener Stehgreifkomödie eine Tanzszene als "Walzer" bezeichnet. 1786 wurde in Wien auf der Opernbühne der erste Walzer bei der Uraufführung von "Una cosa rara" getanzt, der eine Walzerbegeisterungswelle auslöste.
Ausgeprägt wurde der Drehtanz im letzten Drittel des vorigen Jahrhunderts im österreichisch-bayrischen Raum. Er geht auf den Ländler, den Deutschen Tanz und deren regionale Varianten zurück. Die Drehung der Paare in geschlossener Tanzhaltung, die in dieser Haltung die Tanzfläche umrunden, bildete seit dem Mittelalter den Abschluß des Tanzreigens.
Die Verselbständigung zu einem eigenständigen Tanz vollzog sich dann im Bürgertum, das diese Tanzpraxis als Ausdruck einer - gegen erstarrte Konventionen gerichteten - Lebenshaltung begeistert aufgriff.

TANZAUSFÜHRUNG:
Taktart:
3/4Takt

Tempo:
Wiener Walzer: 56-62 Takte/Minute, Turniertempo: 60 Takte/Minute
Langsamer Walzer: 29-34 Takte/Minute, Turniertempo: 30 Takte/Minute

Rhythmus:
Schritt 1 und 4 jeweils auf den 1. Schlag im Takt. Meist ein Schritt auf einen Taktschlag


Tanzhaltung und Fußtechnik:

Standard-Tanzhaltung.
Beim Wiener Walzer wird auf 2 Musiktakte eine vollständige Umdrehung getanzt.
Der Vorwärtsschritt wird mit der Ferse angesetzt.
Der Langsame Walzer wird mit Heben und Senken des Körpers auf den Ballen und zurück auf die Ferse getanzt, wodurch der schwebende Effekt dieses Tanzes entsteht.

Tanzleistungsabzeichen
:
Wiener Walzer:
Bronze: Rechtswalzer

Langsamer Walzer:
Bronze: Grundschritt, Rechtsdrehung, Linksdrehung, Außenseitlicher Wechsel


Tango

Der Tango ist ein argentinischer und somit ein lateinamerikanischer Tanz, wird aber traditionellerweise den "Standardtänzen" zugeordnet.
Entstanden im 19. Jahrhundert in Südamerika, seit 1905 in Europa, seit 1907 Turniertanz, seit 1963 im Welttanzprogramm.

TANZAUSFÜHRUNG:
Taktart:
2/4Takt, es ist auch 4/8 oder 4/4Takt möglich.

Tempo:
30 - 34 Takte/Minute, Turniertempo: 33 Takte/Minute

Rhythmus:
Für langsamen Schritt: 1 Taktteil, für schnellen Schritt: 1/2 Taktteil.

Tanzhaltung und Fußtechnik:

Man steht beim Tango in enger Tuchfühlung (vom Knie bis ca. zum Brustbein).
Typisch ist das Einknicken des schreitenden Fußes, man geht "knieweich". Die Vorwärtsschritte werden mit der Ferse angesetzt.

Einige mögliche Tanzfiguren für das Tanzleistungsabzeichen:

Bronze: Wiegeschritt, Promenade


Quickstep

Quickstep: seit 1927 in Europa, seit 1928 Turniertanz, seit 1963 im WTP.

TANZAUSFÜHRUNG:
Taktart:
4/4Takt

Tempo:
Quickstep: 40 - 50 Takte/Minute, Turniertempo: 50 Takte/Minute

Rhythmus:
Quickstep: z.B. der Vierteldrehung:
slow, slow,quick, quick slow, slow, quick quick

Tanzhaltung und Fußtechnik:
Standard - Tanzhaltung.
Die Fußarbeit entspricht der natürlichen Gehbewegung. Fersenschritte

Einige mögliche Tanzfiguren für das Tanzleistungsabzeichen
:
Quickstep:
Bronze: Grundschritt, Vierteldrehung, Rechtsachsendrehung , Seitchassé


Paso doble

Der Paso doble ist ein spanischer Tanz, wird aber traditionellerweise den "Latein- und nordamerikanischen Tänzen" zugeordnet.
Entstanden im 19. Jahrhundert in Spanien, seit 1910 europaweit getanzt, seit 1945 Turniertanz, seit 1963 im Welttanzprogramm.

TANZAUSFÜHRUNG:
Taktart:
Er existierte ursprünglich im 3/8Takt, später im 2/4, 3/4 und 3/8Takt. Als Tanzmusik heute nur im 2/4Takt gebraucht.

Tempo:
58 - 62 Takte/Minute, Turniertempo: 62 Takte/Minute

Rhythmus:
1 Taktschlag je Schritt, immer rechter Fuß auf 1. Taktschlag.
Meist werden alle Schritte gleichmäßig schnell getanzt. Nur bei fortgeschrittenen Figuren gibt es synchopierte Schritte.

Tanzhaltung und Fußtechnik:
Latein Tanzhaltung.
Prinzipiell keine Ballenschritte.

Einige mögliche Tanzfiguren für das Tanzleistungsabzeichen:

Bronze: Grundschritt, Promenade zur Mitte, Gedrehter Grundschritt, Rechtsdrehung


Samba

Die Samba ist ein afrobrasilianischer Tanz und wird den "Latein- und nordamerikanischen Tänzen" zugeordnet.
Entstanden in Brasilien im 19. Jahrhundert, seit 1924 in Europa verbreitet, seit 1959 Turniertanz, seit 1963 im Welttanzprogramm.

TANZAUSFÜHRUNG:
Taktart:
2/4Takt

Tempo:
50 - 58 Takte/Minute, Turniertempo: 50 Takte/Minute

Rhythmus:
Schritt 1 und Schritt 3 auf 1. Taktschlag
Beispielsweise der Grundschritt od. Volta
1 +2 , 1 + 2 od. 1+2+3+4 ect.

Tanzhaltung und Fußtechnik:

Latein Tanzhaltung.
Die Fußspitzen werden leicht auswärts gehalten. Ballenschritte mit Bouncebewegung
Die Schritte sind sehr klein und gleitend, werden fast am Boden getanzt.

Einige mögliche Tanzfiguren für das Tanzleistungsabzeichen:
Bronze: Grundschritt, Wischer, Promenade


Rumba

Die Rumba ist ein afrokubanischer Tanz und wird den "Latein- und nordamerikanischen Tänzen" zugeordnet.
Entstanden im 19. Jahrhundert in Kuba, seit 1930 in Europa, seit 1964 Turniertanz (CubanStyle), seit 1963 im Welttanzprogramm (SquareStyle).

2 Varianten der Rumba gibt es:
Die schnelle, in England choreografierte Kubanische Rumba (CubanStyle), auch MamboBolero genannt, und der langsame Kubanische Bolero (SquareStyle), auch RumbaBolero genannt, der auf dem Festland getanzt wurde und auf eine französische Choreografie zurückgeht.
Die langsame Rumba unter dem Namen Square Rumba in das Welttanzprogramm und die schwierigere Kubanische Rumba 1964 ins Turniertanz-Programm aufgenommen.

TANZAUSFÜHRUNG:
Taktart:
4/4Takt

Tempo:
27 - 32 Takte/Minute, Turniertempo: 27 Takte/Minute

Rhythmus:
Square Style: der langsame Schritt auf die Taktschläge 1 und 2, Schritt 2 +3 auf je einen Taktschlag.
Beispiel: Grundschritt:
1-2 , 3 ,4
Cuban Style: Schritt 1 auf 2. Taktschlag.
Beispiel: Grundschritt:
(Startschritt 1. Taktschlag) 2,3,4-1

Tanzhaltung und Fußtechnik:

Latein Tanzhaltung.
Die Fußspitzen werden leicht auswärts gehalten. Ballenschritte.

Einige mögliche Tanzfiguren für das Tanzleistungsabzeichen:
Cuban Style

Bronze: Grundschritt , New Yorker, Hand to Hand, Damendrehung,


Jive

Der Jive (Jitterbug) ist ein afroamerikanischer Tanz und wird den "Latein- und nordamerikanischen Tänzen" zugeordnet.
Entstanden in den USA um 1940, seit 1945 in Europa, seit 1968 im Turnierprogramm, seit 1968 im Welttanzprogramm.

 

TANZAUSFÜHRUNG:
Taktart:
4/4Takt

Tempo:
32 - 40 Takte/Minute, Turniertempo: 44 Takte/Minute

Rhythmus:
Auf jeden Taktschlag werden 1 oder 2 Schritte getanzt.
Beispielsweise beim Grundschritt:
1, 2, 3+4, 5+6

Tanzhaltung und Fußtechnik:

ähnlich dem Rock´n´Roll

Einige mögliche Tanzfiguren für das Tanzleistungsabzeichen:

Bronze: Grundschritt, Ausdrehen, Eindrehen, Platzwechsel, Handwechsel


CHA CHA CHA


Der ChaChaCha ist eine künstliche Tanzschöpfung und wird den "Latein- und nordamerikanischen Tänzen" zugeordnet.
Entstanden in New York 1953, seit 1957 in Europa, seit 1962 Turniertanz, seit 1963 im Welttanzprogramm.

GESCHICHTE:
Der ChaChaCha ist eine Abart der Rumba und letztendlich aus dem Mambo entstanden. Im Grunde ist er eine künstliche Tanzschöpfung, die erstmals 1953 vorgestellt wurde. Ursprünglich nannte man ihn MamboChaChaCha oder Triple Mambo.

TANZAUSFÜHRUNG:
Taktart:
4/4Takt

Tempo:
30 - 34 Takte/Minute, Turniertempo: 32 Takte/Minute

Rhythmus:
Auf einen Taktschlag werden 1 oder 2 Schritte getanzt.
Beispielsweise gilt für den Grundschritt:
l. Taktschag. (Startschritt), 2 - 3 Schritt -Platz , auf 4+1 Seitchasse´ , 2te Seite wiederholen.

Tanzhaltung und Fußtechnik:

Latein Tanzhaltung.
Die Schritte werden mit dem Ballen flach aufgesetzt.

Einige mögliche Tanzfiguren für das Tanzleistungsabzeichen:

Bronze: Grundschritt, New Yorker, Hand to Hand,


Tanzen ist Ausdruck der Lebensfreude !